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Versuch einer Selbstdarstellung ... |
| ... nebst einiger Hintergrundinformationen für den geneigten Leser ... | |
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Seit über 28 Jahren entwickle ich sowohl haupt- als auch
nebenberuflich Programme, letzteres mit ausgeprägtem Schwerpunkt auf
Standard-Anwendungen, d.h. ich erstelle in der Regel keine Programme für
Einzelanwender; Ausnahmen bestätigen allerdings - wie immer - die Regel.
Begonnen hat alles in den 70'er Jahren auf Großrechnern der IBM-360/370
Serie und führte über diverse Zwischenstationen schließlich
zum PC, dem ich jetzt seit rund 20 Jahren einen Großteil meiner Zeit
widme. Hauptberuflich bin ich bei der Ev. Kirche in Berlin-Brandenburg angestellt und kümmere mich dort als DV-Organisator um die diversen Computer, betreue und warte Netzwerke, erstelle - natürlich - Programme und halte in einem kleinen Team unseren zahlreichen AnwenderInnen Händchen, wenn mal (wieder) etwas nicht so geht, wie es sollte... Den nicht durch Arbeit ausgefüllten Teil widme ich meinen zwei Hobbies, Musik und Funk. Was die Musik angeht, ist vielleicht dem einen oder anderen (älteren ...) Berliner Leser die Gruppe Schwirrholz noch ein Begriff, der anzugehören ich in den 70'ern etliche Jahre das Vergnügen hatte. Danach beschränkten sich meine diesbezüglichen Aktivitäten auf gelegentliche Exzesse in meinem kleinen 8-Spur-Studio, in dem sich im Laufe der Jahre die eine oder andere Antiquität angesammelt hat, die von Zeit zu Zeit dann auch benutzt werden wollte, bevor die Staubschicht die Statik des Gehäuses ernsthaft gefährdete. Seit einigen Jahren bin ich allerdings mit meiner Band Five Seasons auch wieder auf der einen oder anderen Bühne anzutreffen. Dem funkinteressierten bzw. -aktiven Leser bin vielleicht auf der einen oder anderen Frequenz schon mal akustisch über den Weg gelaufen. Ich bin lizensierter Funkamateur und in dieser Eigenschaft gelegentlich auf den Ätherwellen zugange, wenn's die Zeit denn erlaubt. |
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Frühere und aktuelle Programme und Projekte |
| Wer einen Engel sucht und immer nur nach den Flügeln schaut, geht am Ende vielleicht mit einer Gans nach Hause. |